GELDMANGEL
&
EIN MANGEL AN LIEBE

Fühlst du dich finanziell festgefahren? Hast du das Gefühl, dass am Ende des Geldes noch viel zu viel Monat übrig ist? Machst du dir Sorgen darüber, wie du Rechnungen zahlen kannst? Machst du dir Sorgen oder Gedanken um Schulden oder darüber, wie du über die Runden kommst?

SPIRITUALITÄT & GELD

Eine Kombination die nicht zusammen passt! - Oder doch?

Denn es gibt tief sitzende und verwurzelte Überzeugungen oder Aussagen wie z.b.:

„Geld ist die Wurzel allen Übels.“ – Viele glauben, dass Geld grundsätzlich schlecht oder unspirituell ist.

„Wahre Spiritualität bedeutet, auf Reichtum zu verzichten.“ – Manche denken, dass spirituelle Menschen bescheiden oder arm sein müssen.

„Reiche Menschen sind gierig oder unehrlich.“ – Eine negative Sicht auf Wohlstand kann unbewusst das eigene Wachstum blockieren.

„Ich muss hart arbeiten, um Geld zu verdienen.“ – Diese Überzeugung kann dazu führen, dass man sich ausgebrannt fühlt und sich Fülle nicht leicht erlauben kann.

„Ich bin nicht gut mit Geld.“ – Ein Mangel an Vertrauen in die eigenen finanziellen Fähigkeiten kann den Fluss von Geld stoppen.

„Geld verändert Menschen zum Schlechten.“ – Angst vor Reichtum kann verhindern, dass man ihn überhaupt zulässt.

„Ich kann entweder reich oder glücklich sein, aber nicht beides.“ – Ein Entweder-Oder-Denken, das Fülle in allen Lebensbereichen blockieren kann.

“Für spirituelle Arbeit sollte man kein Geld verlangen, ich würde alles umsonst machen.” - Wäre das tatsächlich wahr, dann würdest du auch ohne Lohn oder Gehalt deiner Arbeit nachgehen.

Diese und noch viel mehr Überzeugungen sind allesamt auf das Denken und das Ego zurückzuführen. In dem nachfolgenden Video nehmen wir das Thema unter die Lupe.

Ärgerst du dich insgeheim darüber, dass sogar die “spirituelle Community”, die es doch “besser” wissen müsste, für ihre spirituellen Dienstleistungen auch noch Geld verlangt? Das hat doch nun rein gar nichts mit Spiritualität zu tun, denkst du vielleicht. Sie sollten diese Hilfe kostenlos anbieten und nicht so egoistisch sein und für die Hilfe, die sie den Menschen anbieten auch noch Geld verlangen.

I get it! Ich kann dich sehr gut verstehen. Geldsorgen und Geldmangel können sich wirklich sehr erdrückend und überwältigend anfühlen. Doch es ist kein unabänderliches und dauerhaftes Schicksal.

A COURSE IN MIRACLES - LACK OF LOVE

WAS SAGT “A COURSE IN MIRACLES” DAZU?

Geldmangel wird im Kontext von „A Course In Miracles“ als Teil des größeren Themas des Mangels und der Illusion der Trennung verstanden. Geldmangel ist nicht einfach ein fehlender Betrag an Geld, sondern spiegelt tiefere Überzeugungen über Mangel und Unzulänglichkeit wider, die oft aus einer Identifikation mit dem Ego resultieren.

1. Die Illusionen des Mangels: Geldmangel wird häufig als Ausdruck von Mangeldenkweisen (ein Mangeldenken) gesehen, die auf der Angst vor Verlust und der Überzeugung basieren, dass nicht genug für alle vorhanden ist. Diese Denkmuster tragen zur Aufrechterhaltung eines Zustands bei, in dem man glaubt, man müsse sich ständig um materielle Dinge sorgen und sich im Vergleich zu anderen Menschen minderwertig fühlen.

2. Die Trennung von Gott: In “A Course In Miracles” wird betont, dass das Gefühl des Mangels aus einer Trennung von der Quelle allen Lebens, also Gott, resultiert. Wenn Menschen glauben, dass sie von Gott getrennt sind, sehen sie sich in einer Position der Not. Jesus und der Kurs lehrt, dass wahrer Reichtum und wahre Fülle aus der Erkenntnis kommen, dass wir mit Gott verbunden sind und somit niemals Mangel erfahren können.

3. Ein Mangel an Vertrauen: Geldmangel spiegelt auch ein mangelndes Vertrauen in das göttliche Angebot und die göttliche Unterstützung wider. Wenn die Menschen annehmen, dass sie für ihren eigenen Lebensunterhalt allein verantwortlich sind, fühlen sie sich oft übermäßig belastet und im Überlebensmodus. Der Überlebensmodus ist die überwiegende Funktionsweise des Egos, das sich und alle anderen als getrennt wahrnimmt.

Die Heilung von Geldmangel erfordert eine grundlegende Änderung der Wahrnehmung über sich selbst und die Welt. Daher ist wichtig, die alten Überzeugungen zu hinterfragen und die Unterstützung und Fülle, die Gott bereitstellt, anzuerkennen. Ein zentraler Gedanke von “A Course In Miracles” ist, dass wahre Fülle und wahrer Reichtum nicht in materiellen Gütern liegt, sondern in der inneren Verbindung zu Gott und zur Gemeinschaft mit anderen Menschen.